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Die Kraft der Empathie: Empathie als entscheidende Kompetenz für die Arbeitswelt von morgen

Empathie ist nicht nur eine „Soft Skill“. Sie ist eine kritische strategische Fähigkeit für Führungskräfte.

Empathie: Ein zentraler Bestandteil emotionaler Intelligenz

 

Dieses Whitepaper beleuchtet die strategische Rolle der Empathie und untersucht:

  1. Ihre Funktion als Kernelement emotionaler Intelligenz
  2. Das Gleichgewicht zwischen Empathie und Verantwortlichkeit
  3. Den Einfluss der Empathie einer Führungskraft auf die Unternehmenskultur
  4. Wie Empathie durch Kommunikation zum Ausdruck kommt und gestärkt wird
  5. Ihre Auswirkungen auf Mitarbeiterbindung, Engagement und Teameffektivität
  6. Generationen- und geschlechtsspezifische Perspektiven auf organisationale Empathie
  7. Häufige Barrieren bei der praktischen Umsetzung von Empathie am Arbeitsplatz

Was ist Empathie?

 

Empathie ist nicht einfach ein „Nice-to-have“. Sie ist im heutigen modernen Arbeitsumfeld unverzichtbar. Empathie ist nicht nur eine „Soft Skill“. Sie ist eine strategische Führungskompetenz, die Resilienz stärkt, Vertrauen aufbaut und langfristige Leistung fördert.

Im Kern ist Empathie „die Energie des Verstehens, der Wahrnehmung, der Sensibilität und der gelebten Erfahrung der Emotionen, Gedanken und Erlebnisse eines anderen Menschen“. Empathie ist die Fähigkeit, zu erkennen und darauf zu reagieren, was andere fühlen – ein unverzichtbares Werkzeug für Führungskräfte, die vielfältige Teams und komplexe Dynamiken führen.

Empathie als strategisches Instrument zur Mitarbeiterbindung

 

Die Daten sind eindeutig. In Arbeitsumgebungen mit einem hohen Maß an Empathie geben 67 % der Mitarbeitenden an, eine starke Absicht zu haben, im Unternehmen zu bleiben, verglichen mit nur 5 % in Umfeldern mit geringer Empathie. Empathie stärkt zudem die Arbeitszufriedenheit und die Teamleistung. Einfach gesagt: Mitarbeitende, die sich gehört, wertgeschätzt und unterstützt fühlen, sind nicht nur loyaler. Sie sind auch motivierter, kooperativer und erfolgreicher.

Mitarbeitende in empathiereichen Arbeitsumgebungen haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, eine starke Absicht zu äußern, in ihrem Unternehmen zu bleiben.

Die Kraft der Empathie am Arbeitsplatz

 

Forschungen von Dale Carnegie zeigen eine klare Lücke darin, wie Mitarbeitende Empathie durch ihre Führungskräfte erleben. Obwohl erwiesen ist, dass Empathie die Mitarbeiterbindung, die Arbeitszufriedenheit und die Leistung stärkt, stimmen nur 27 % der Mitarbeitenden voll und ganz zu, dass sich ihre Führungskraft als Person um sie kümmert, und nur 21 % glauben, dass sich ihre Führungskraft dafür interessiert, wie das Leben außerhalb der Arbeit ihre Rolle beeinflusst. Diese Lücken sind nicht abstrakt. Sie stellen messbare Risiken für Engagement und Mitarbeiterbindung dar.

Unsere globale Studie macht diese Empathie-Lücke in der Führung deutlich:

  • Nur 27 % der Mitarbeitenden stimmen voll und ganz zu, dass sich ihre direkte Führungskraft als Person um sie kümmert.
  • Nur 21 % stimmen voll und ganz zu, dass sich ihre Führungskraft dafür interessiert, wie das Leben außerhalb der Arbeit ihre Rolle beeinflusst.

 

CEO-Porträt

Verfasst von:

Robert Coleman, Ph.D.

Direktor für Forschung und Thought Leadership


Robert Coleman ist verantwortlich für die Leitung fortlaufender Forschungen zu den kritischen Themen, mit denen Führungskräfte, Mitarbeitende und Organisationen weltweit konfrontiert sind. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung bringt er einen forschungsbasierten Ansatz ein, um Organisationen und Fachkräfte dabei zu unterstützen, zentrale Hebelpunkte zur Verbesserung des Arbeitsplatzes zu identifizieren und anzugehen.

Die Kraft der Empathie: Empathie als entscheidende Kompetenz für die Arbeitswelt von morgen
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